Montag, 5. November 2012

Nervige Krankheitserreger

Leckeres Thema, aber jedes Jahr auf's Neue: die Infektion mit Krankheitserregern wie Erkältungsviren, Magen-Darm-Viren etc. Was im Grunde nichts ungewöhnliches und in der Regel recht schnell wieder vorbei ist, wird doch insbesondere für Familien mit (Klein)Kindern immer wieder zur Last und ist ziemlich unangenehm. Dabei könnte eine Ansteckung in vielen Fällen vermieden werden, wenn sich die Infizierten oder Eltern ihre ansteckenden Kinder einfach mal von der Öffentlichkeit fern halten würden. Ich habe es schon unzählige Male erlebt, wie sich hustende, keuchende, triefende, blähende Menschen mit ihren verkeimten Händen durch die Regale von Supermärkten gewühlt haben, dabei erst mal schön in die Hände geniest und anschließend die Regale neu geordnet haben. Oder auch wie Eltern ihre verkeimten Kinder auf Spielplätze schickten. Klar, Kranke müssen zur Apotheke. Andere haben keine Nahrungsmittel zuhause und niemanden, der sie versorgt. Manche haben sicher auch Schiss, ihren Job zu verlieren. Aber der Rest? Nach meiner Einschätzung asozial, rücksichtslos oder geil darauf, andere anzustecken. Schließlich hat man sich das auch von Fremden eingefangen. Bestenfalls dumm und unwissend. Bei der Unwissenheit bin ich mir aber nicht so sicher. Das Theater ist ja nicht neu.

Also, froher Durchfall! Oder eher Brechfall?

2 Kommentare:

  1. Genau meine Meinung! Ätzend finde ich auch, wenn an der Supermarktkasse eine Triefnase sitzt und jedes Produkt anfasst. Oder wenn durch die Hände von Bäckerin und Wurstverkäuferin abwechselnd schmutziges Bargeld und die Ware geht.

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  2. Klasse! Ich bin nicht der Einzige, dem das auffällt. Ich dachte schon, ich muss meine Ansichten überdenken.

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